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<pre>Damit war der Weg frei, um über die Halbfinal-Hürde Chelsea hinweg ins Endspiel einzuziehen, wo dann allerdings Stadtrivale Real nach Verlängerung mit 4:1 das bessere Ende für sich hatte.  <p> Die Bilanz der bisherigen Begegnungen ist nahezu ausgeglichen. Neun Mal konnten sich die Madrilenen durchsetzen, acht Mal die Alte Dame und bloß zwei Mal endete die Partie in einem Remis.  <p>  Dass mit City nun ein Gegner einer völlig anderen Gewichtsklasse gastiert, bedarf wohl keine näheren Erklärung. <p> In der Gruppe F ist zunächst einmal weit und breit kein Gegner in Sicht, der den Ambitionen der Citizens auf den Gruppensieg dauerhaft gefährlich werden kann. <p>  Die wilden Angriffe des weißen Balletts nach diesem Premieren-Gegentor verpufften wirkungslos und so musste ein Elfmeter helfen, den Ronaldo sicher verwandelte. Da Tottenham im zweiten Durchgang den Dauerdruck von Real standhalten konnte, blieb es am Ende beim 1:1.  </pre>


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<pre>Ganz im Gegenteil: Obwohl die Gruppe D völlig zu Recht als gefährlichstes Haifischbecken der Vorrunde gilt, kann Juve nach Siegen gegen Man City und Sevilla unangefochten seine Kreise ziehen – und in den beiden anstehenden Duellen gegen Gladbach bereits den Achtelfinal-Einzug besorgen.  <p> Titelverteidiger FC Barcelona kann bereits am fünften Spieltag der UEFA Champions League vorzeitig den Einzug in das Achtelfinale schaffen. Dazu reicht den Katalanen im vorletzten Spiel der Vorrundengruppe E gegen den AS Rom im heimischen Nou Camp bereits ein Unentschieden.  <p>  Angesichts der enormen heimstärke des Weißen Balletts, das in der Königsklasse alle fünf Spiele im Estadio Santiago BernabÃ©u für sich entscheiden konnte (Torverhältnis: 18:0), wäre City jedenfalls gut damit beraten, schon im Hinspiel deutlich vorzulegen. <p> Zwar haben die Niedersachsen mehr als eine Woche Zeit, um sich von dieser Pleite zu erholen, die Wettfreunde erwarten aber dennoch, dass Manchester United am Mittwoch auf einen etwas angeschlagenen Gegner treffen wird. <p>  Konstanz lautet das Motto von Coach Pioli, der seine Mannschaft lediglich punktuell verstärken ließ. Mit dem Brasilianer Mauricio sowie Udinese Routinier Dusan Basta wurde die ohnehin gute Defensive weiter aufgebessert und mit dem 20-Jährigen Sergej Milinkovic-Savic, für den Lazio 9 Millionen an KRC Genk überwies, ein vielversprechender Perspektivspieler für das zentrale Mittelfeld verpflichtet.  </pre> 


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<pre> Von den Wettanbietern wird gleichwohl vermutet, dass vor allem der Gast im Ringen um die letzte Achtelfinale-Chance im Philips Stadion sämtliche verfügbaren Register zieht.  <p> Während die Madrilenen somit paradoxerweise den vorjährigen Erfolg zu fürchten haben, sind die Sorgen des Bundesligisten ausschließlich hausgemacht; bereits das vierte Jahr in Folge treibt die Bayern derzeit ein zunehmend rätselhaftes Versagen gegen spanische Kontrahenten um.  <p>  Ob dieser Schritt nach vorne tatsächlich in einen Auswärterfolg im Mestalla-Stadion münden wird, darf dennoch bezweifelt werden. Die Wettanbieter haben den Gastgeber mehr als eindeutig in der Favoritenrolle besetzt. <p>  Wenngleich vor allem der im Januar gefeuerte Rafael Benitez für den unerfreulichen Zwischenstand verantwortlich ist, konnte auch Nachfolger Zidane nicht verhindern, dass die unaufhörlich siegenden Katalanen ihren Vorsprung zuletzt immer weiter vergrößerten. <p>  In der russischen Meisterschaft ist Lok Moskau die beste Mannschaft der letzten fünf Spieltage und zudem zu Hause noch ungeschlagen (6 SPiele, 4 Siege, 2 Unentschieden).  </pre>


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<pre> Wird Kapitän Sebastian Coates wieder zum Matchwinner? Der Innenverteidiger netzte in Istanbul doppelt, in der Liga war er in den jüngsten beiden Spielen jeweils für das goldene und am Ende entscheidende 1:0 verantwortlich!  <p> Die Werkself trifft am November (20:45 Uhr) in London auf Tottenham Hotspur und sollte endlich einmal auch in der Königsklasse einen Sieg einfahren. Ansonsten könnte das Ziel Achtelfinale bereits am Spieltag der Gruppe E in weite Ferne rücken.   <p> Ein Verdienst, den sich insbesondere Trainer Ernesto Valverde an die Stirn heften kann. Seit seiner Amtsübernahme im Sommer präsentieren sich die Blaugrana wieder deutlich stärker als auf den letzten Metern unter Vorgänger Luis Enrique. <p>  Anders ist es jedenfalls nicht zu erklären, dass Diego Simeone und seine Mannen in der Heimstätte des Stadtrivalen nun schon seit vier Meisterschaftsspielen ungeschlagen sind.  <p> Die „Colchoneros“ wurden in K.o.-Duellen in den letzten drei Jahren also nur von Real Madrid aus dem Bewerb geworfen, zwei Mal davon erst im Endspiel. Man darf gespannt sein, ob sich Atletico diesmal einer anderen Mannschaft als dem „Weißen Ballett“ beugen muss.  </pre>


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<pre> Ansonsten ist Real allerdings vor allem für seine Offensivqualitäten bekannt, wie auch beim souveränen 4:0-Heimsieg im ersten Gruppenspiel gegen Schachtar Donezk deutlich wurde.  <p> Der erste und bislang einzige Heimauftritt in der „Königsklasse“ wurde bravourös erledigt.  <p>  Vor allem in der ersten Hälfte spielte die Roma Porto phasenweise an die Wand. Einziges Manko: die mangelhafte Chancenverwertung. <p>  Mit nur zwei Punkten aus den ersten vier Partien stand die Alte Dame auf dem ersten Abstiegsplatz, was gleichzeitig den schlechtesten Saisonstart seit 1961/62 bedeutete. Erst an den vergangenen beiden Spieltagen ging es langsam aufwärts.  <p> Die Königlichen hatten sichtlich ihre Probleme mit dem französischen Serienmeister, waren aber die effektivere Mannschaft und setzten sich am Ende verdient mit einem Gesamtscore 5:2 durch.  </pre>


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